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DER FOLLOWER-PROZESS

Das übergeordnete Ziel ist eine breite nationale und internationale Sichtbarkeit der Ergebnisse von ULTIMOB. Dies wird unterstützt mit der Übertragung einzelner Maßnahmen bzw. Maßnahmenbündel, von physischen Mobilitätslösungen bis hin zu MaaS-relevanten Lösungen und Basistechnologien, in die Follower-Gemeinden. Dies erfolgt im Rahmen eines Muli-Level-Follower-prozesses über die Einbindung der Follower-Gemeinden in den Gesamtprozess von ULTIMOB in drei Ebenen: (1) die Ebene der Follower-Kerngruppe, (2) die Ebene der Follower-Gemeinden, mehr als 1.000 Gemeinden in ganz Österreich als auch (3) die Internationalisierung von ULTIMOB und die darin entstandenen Ergebnisse, Erkenntnisse und Lösungen.

Ein weiteres Ziel ist die aktive Mitarbeit der Follower-Gemeinden in den einzelnen Pilotregionen bzw. auch in den Projektbausteinen TNG MaaS und ELM – der Fokus liegt hier auf der Follower-Kerngruppe. Praxisrelevantes (und somit für die Kommunen einsetzbares) Know-How fließt dabei systematisch in die Erarbeitung der Lösungen ein und wird damit die Übertragbarkeit ‚in die Fläche‘ garantieren. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel und Perspektiven (Raumtypen und -strukturen, Zielgruppen, Rahmenbedingungen) kann die Effizienz der Lösungen sowie deren Skalierbarkeit maximiert werden. Die praktische Umsetzungsrelevanz für Gemeinden und Regionen wird damit kontinuierlich in allen umsetzungsorientierten Arbeitspaketen geprüft und ggf. durch Adaptionen in den entwickelten Lösungen optimiert.